"So heilte ich meinen Krebs" F. Gehret

Eine „schulmedizinische Leiche“ hält Vorträge

 

Der gebürtige Karlstädter Friedhelm Gehret (70) ist eigentlich eine „schulmedizinische Leiche“, denn wenn es nach den Befunden der Ärzte ginge, müsste er schon seit Jahren auf dem Friedhof liegen. Doch Herr Gehret ist äußerst lebendig, vital und kommunikativ: „Ein Wunder ist das nicht“, lacht er, „sondern innere Überzeugung, Kampfgeist und Logik“.

 

Wie er dem Sensenmann ein Schnippchen geschlagen hat, ähnelt der Geschichte vom „Brandner Kasper“, allerdings mit medizinischen und eigenkörperlichen Beweisen.

 

 

 

Aus väterlichem Erbe und Betrieb wuchs Friedhelm mit einem Grünen Daumen auf und wurde Gartenbaumeister. Bald allerdings wollte er am Wirtschaftswunder der 70ger teilhaben und verschrieb sich der Chemieindustrie, wo er mit großem Erfolg in Franken den Vertrieb von Kunstdünger und Spritzmittel inne hatte, was damals noch der ökologischen Naivität seiner Zeit geschuldet ist.

Von Jugend an begeisterte er sich für Extremsportarten, insbesondere für das Bergsteigen, welches er sein Leben lang auf allen Kontinenten praktizierte. So verdingte sich Herr Gehret nebenbei auch als Skilehrer und Bergführer in der Schweiz.

In der Chemieindustrie stieg er derweilen ins Marketing-Management auf, stieß sich allerdings bald an der Hierarchie des Konzerns, sowie an den, dann schon absehbaren Folgen des immer dominanteren Einsatzes von Chemie in der Natur. „Mir wurde immer bewusster, ich war ein Giftverkäufer…“

Es entwickelte sich gar ein Hang zur „medizinischen Gegenseite“ für welche sich der sprachgewandte Autodidakt immer mehr interessierte und spezialisierte. Mit 34 Jahren machte er sich in Sachen Unternehmensberatung für Medizinprojekte selbstständig. Marktanalysen und Konzepte für Praxen und Kliniken waren von nun an seine Aufgaben. Er konnte Investoren überzeugen und baute für solche beispielsweise eine Dentalkette in Deutschland auf. Als gefragter Fachmann erweiterten sich seine Aktivitäten ab 1990 auf Ostdeutschland, die Ukraine und Russland, wo er insbesondere für medizinischen Einrichtungen und Labore als Händler, Einkäufer und Unternehmensberater fungierte. Auch in Marokko war er am Auf-u. Ausbau der Schulungs-Labors einer Privatuniversität über viele Jahre maßgeblich beteiligt.

Marokko hatte es dem Extremsportler angesichts des Atlasgebirges, der Natur und der Menschen schon immer angetan, deshalb zog er 2008 ganz nach Marokko.

 

Im Leben (2 Kinder 33 u. 35) und im Beruflichen fast alles erreicht, begann seine gesundheitliche Odyssee mit einem Motorradunfall in Marokko. Ein Bein war „völlig irreparabel“ verletzt, wie ihm die Mediziner versicherten. Sie hatten allerdings die Rechnung ohne den ehrgeizigen und kämpferischen Sportler gemacht. Eineinhalb Jahre lang lief, joggte und bewegte Friedhelm sein Bein mehrere Stunden täglich unter extremen Schmerzen und Anstrengungen. Dass er heute keinerlei Beschwerden mehr hat, ist offensichtlich seiner Nichtakzeptanz, einem Begriff der in seiner weiteren Krankengeschichte immer die größte Rolle gespielt hat, zu verdanken. Zudem wusste er durch seinen langjährigen, permanenten Umgang mit Ärzten, Medizinern und Professoren, dass auch hier „nur mit Wasser gekocht wird“ und dass Natur und Biologie auch für die Schulmedizin noch immer aus vielen Unbekannten besteht.

 

Bald darauf die Diagnose Hautkrebs (Basaliom)!

Eine aufgebrochene, nässende Stelle an der Brust war der Anfang. Dies ließ er sich in Deutschland entfernen, wo man ihm eine äußerst aggressive und schnelle Verbreitung des Tumors diagnostizierte, welcher innerhalb eines Jahres den Körper befallen und sein Leben beenden würde. Es solle sofort mit der ersten von mehereren Chemotherapien beginnen. Friedhelm Gehret beschreibt das verdutzte Gesicht des Arztes, als er ihm just erklärte:

„Chemo kommt für mich nicht in Frage!“

 „Ich hatte keine Angst, habe mich nicht gewehrt, habe weiterhin Sport getrieben, den Krebs quasi ignoriert, ja, ich hatte ein beinahe harmonisches Verhältnis zu meiner Krankheit. Ich hörte von Neuro-Linguistik (NLP) aus der Psychotherapie und dachte bei mir: etz isst halt amol nix. Auf einer Bergtour hungerte ich meinen Krebs im wörtlichen Sinne aus, als ich 9 Tage nichts aß. Es funktionierte, nach wenigen Wochen war nichts mehr zu sehen oder zu spüren. Doch ein Jahr später war er wieder da und zudem diagnostizierte man mir noch Lungenkrebs im Endstadium“.

Wieder ließ Friedhelm Gehret keine herkömmlichen Behandlungsmethoden zu, sondern fing an akribisch zu recherchieren, war vom Computer kaum mehr weg zu bewegen, deckte sich mit Literatur ein, beschäftigte sich mit Alternativen, Naturmedizin, Theorien, Erfahrungsberichten und kontaktierte allerlei Mediziner aus seiner beruflichen Laufbahn, - er „studierte“ Krebs und hielt alles chronologisch in Notizen fest.

 „Wenn mein Krebs schon einmal auf natürliche Weise wich, muss es dafür einen Grund geben…“, der Kämpfer wollte es jetzt genau wissen. So stieß er darauf, dass Krebszellen mit Zellen aus der Plazenta identisch sind, welche ein Widerspruch! Zellen die Leben spenden und solche die es zerstören sollen identisch sein?

„Genau das fand ich dann heraus,“ sagt Friedhelm Gehret, „denn Krebs entsteht ganz einfach durch einen natürlichen Zellreparaturprozess der nicht beendet wurde. Wenn man sich wie ich jahrelang analytisch mit allen Erscheinungsbildern beschäftigt und dazu die Beobachtungen und Erfahrungen noch am eigenen Körper machen kann, erkennt man die Logik des Krebses. Folglich: Wer weiß wie Krebs entsteht, der kann ihn auch heilen.“

Er hat es offensichtlich geschafft!

 

Friedhelm Gehret lebt vital, gesund und ohne Beschwerden seit rund einem Jahr in Würzburg und Marokko. Seine Hobbys sind immer noch Skifahren, Motoradfahren und Segeln. Derzeit veröffentlicht er seine Erfahrungen detailliert in seinem Buch mit dem Titel:

„So besiegte ich meinen Krebs“

 

Zudem hält er äußerst fesselnde, überzeugende und vor allen auch motivierende Vorträge im deutsch-englischen Sprachraum über seine Erfahrungen, die man jedem nur empfehlen kann.  W. Krieger

„Ich bin kein Heiler, aber es ist mir ein großes Bedürfnis

meine Erfahrungen weiter zu geben, Menschen Mut zu machen und aufzuzeigen,

dass angeblich Unmögliches jeden Tag geschieht

und dass es sich lohnt nicht aufzugeben.“

 

Friedhelm Gehret

Eußenheim/Karlstadt Ufr.

 

 Buch: "So heilte ich meinen Krebs" erhältlich Eußenheimer Manufaktur: http://pro-top.de/home/