Krebsdiagnose:                                    Schul-oder Alternativmedizin?

Erfahrungs-u. Meinungsaustausch-Protokoll

W. Krieger Würzburg (62) Freiberufler (priv.Selbstzahler)

Hahnebüchene Vorgeschichte neiner Diagnose

Am 20.Juni 201 erhielt ich durch meine Krebsdianose vom radiologischen Zentrum in WÜ anhand einer Kernspintomografie.  Ein „kleiner“ Lungentumors, der in den Kopf Metastasen abstrahlt und durch eine Platzforderung (Schwellung) erhebliche Kopfschmerzen verursacht.

 

Seit Februar war ich, wegen der Schmerzen die schon im Dezember langsam im linken Oberkiefer begannen, in zahnärztliche Behandlung. Da keine Entzündung auf der Zahnröntgenbildern zu sehen war, empfahl der Zahnarzt zunächst eine Paradentose-Behandlung (1.300 für freiber. priv. Selbstzahler). Nachdem die Schmerzsymptome in Kiefer, Kiefernhöhle, Augen, Schädeldecke und Lymphdrüsen, alles in der linken Kopfhälfte, nicht nachließen, wurde der Zahnnerv an entsprechend akuter Stelle erfolglos gezogen(400 ) Nach mehrmaligem, erfolglosen Eingriff ohne Schmerzveränderung riet mir der Zahnarzt leider nicht, eine weitere, andere Meinung über eventuell andere Ursachen einzuholen und zog letztendlich, nach bereits fast 2 Monaten den entsprechenden Zahn, plus 10 Tage Antibiotikaeinnahme-völlig ohne Erfolg.

 

Da das Schmerzzentrum gefühlt immer  noch vom linken Oberkiefer ausging, wechselte ich zum Kieferchirurgen, welcher mir ein anderes Antibiotika verschrieb und mit Salben das neue Zahn Loch behandelte. Nach 10 Tagen ohne Erfolg wollte er das Zahnfleisch aufschneiden.

 

Durch hilfesuchende Gespräche und Informationen, sowie der telefonischen Unterstützung eines befreundeten Mediziners aus Köln, wurde ich nun selbst aktiv und ließ in einer weiteren Zahnklinik eine CP-Aufnahme von meinem Schädel machen. Keinerlei Befund! Es gab keinerlei sichtbare Störungen an Zahnwuzeln, Kiefer, Nebenhöhlen usw. Auch ein Besuch beim HNO-Spezialisten, der alles nochmals  mit Sonden ausspähte, ergab nichts. Zumindest empfahl mir dieser als erster nun eine Kernspintomografie im radiologischen Zentrum WÜ, wo der Krebs erkannt wurde.

 

So saß ich nun nach monatelangen Schmerzen, falschen Behandlungen, einem Stapel Rechnungen und dem Verlust von gesunden Zähnen, mit meinem inneren Todfeind da.

 

 

 

Katastrophale Aufklärung

Der Befund schockte mich im erste Moment, fing mich jedoch schnell wieder und versuchte pragmatisch zu analysieren, da das Leben sowieseo irgendwann zu Ende ist und ich auch philosopphisch  nicht mehr so an weltlichen Errungenschaften hänge. Leben ist Leben und Sterben ist eben sterben- aus.

Nur beim Ende möchte ich auf jeden Fall nach allen Möglichkeiten selbst entscheiden. Was muss ich tun um nicht als Umsatzzahl von der industriellen Krebsindustrie ausgeschlachtet zu werden, um als "Golum" vielleicht noch ein paar Jahre leiden zu "dürfen".

Zunächst laß meine Hausärztin den Befund und bestand darauf, dass ich noch Heute bei der Notaufnahme der Neurolodie-Kopfklinik Uni WÜ", wegen der Gefahr eines Hirndrucks vorstellig werde, was ich am Nachmittag auch tat. Nach dem studieren mener CT - Aufnahmen meinte der Neurologe ich könne mein geliebtes Veranstaktungswochenende mit Kortison gut feiern, müsste aber am folgenden Mittwoch zur Kopf- OP antreten. Eine genauere Infornation erhielt ich nicht. Was für eine OP, warum, wieso, welche Folgen, Alternativen usw.-Fehlanzeige. Also feierte ich mein Wochenede, da ich keinerlei körperlich Beeinträchtigungen hatte, außer die Kopfschmerzen über welche mir das Korison und ein paar Ibru 600 gut hinweg halfen.

Mein Freund Dr.E Hand-u. Gesichtschirurg aus Köln, was  wie immer einer meiner Gäste, er kümmerte sich hingebungsvoll fortan um medizinisches Hintergrundwissen, Informationen aller Art und Kontaktadressen. Wir telefonieren täglich mehrmals.

Am Montag vor der OP rief ich die Sekretärin des neurologischen Prof. an und  wollte wissen, was operiert wird, wie lange ich in der Klinik bleiben muss und was es kostet. Doch ein Kostenvoranschlag wie beim Zahnartzt, mit detailierte Behandlungsvorhaben sei nicht üblich, offensichtlich hat überhaupt noch niemand nach sowas  gefragt.   Ich bat um ein aufklärendes Vorabgeschräch um meinen Gang unters Messer zu erroieren-Fehanzeig: . "Im Übrigen führt ja der Professor vor der OP ein Gespräch mit ihnen."  Dennoch wollte sie einen voraussichtlichen Behandlungs-u. Kostenplan zu meiner Ankunft konstruieren lassen.

nachdem ich nun garnichts wusse und mich auch sonst noch nicht orientieren konnte sagte ich den Termin zum Kofaufschneiden ab. Meine Hausärztin bestand jedoch darauf mich dennoch wenigstens im Krebszentrum Mainfranken UNIWÜ einer Probenentnahme zu unterziehen um die Krebsart festzustellen. Sie besorgte mir auch schnell einen Termin und so hing ich wieder am Telefon.

"Ich bitte zuerst um ein Aufklärungsgespräch über Krebs, Folgen, Möglichkeitenm, Risiken und Alternativen." "Also sie möchten eine zweite Meinung?" "Nein, ich habe noch nicht einmal eine erste Meinung gehört!"

Der Fachartzt rief nich zurück und bestimmte wörtlich: " wenn sie keinen verbinlichen OP-Termin vereinbaren, brauchen  wir auch kein Aufnahmegespräch." Aha!

Zudem hatte ich telefonischen Kontakt zu div. Kliniken der UNI Heidelberg und dem Deutschen Krebsforschungszentrum, mit zunächt ädnlichem Erfolg- Beratung nein, OP-Termin ja!

Aus verständlichen, lebenserhaltenden Gründen hing ich nun permanent, quasi jetzt "Hauptberuflich" am Telefon, Internet und an jedem Kontakt der sich irgenbwie anbot. Gute Erfahrungen mit Alternativer Medizin hatte ich aus meinem Geschäfts-u. Bekanntekrei und so recherchierte ich auch auf diesem Feld.

"Wissenschaftlicher Beweis" ist ein Monopolbebiff der Schulmedizin, Pharmaindustrie und des Gesundheitsministeriums welches durchweg lobbykorumpiert ist, das erkennt jeder schnell, der nach Alternativen rechercheiert, die durcheweg von sog." Anerkannten"  als "nicht wissenschafftlich" und unglaubwürdig diffamiert wird. Natürlich sitzen die Kassen mit der Krankeitsindustrie in einem Boot und alle partiziieren von unseren zig.Milliarden.

Als Ausenstehender, Ahnungsloser habe ich allerdings auch Kontakt zu Personen die beispielsweise glaubwürdig ihren Krebs auf alternative Weiese besiegt haben und bin davon überzeugt, dass die fifty-fifty-Chance beu beiden "Anbietern" geleich ist. Der größte Unterschied von der Schulnedizin zu Alternativmedizin ist der Umstz und die Preise, hier liegt die Schulmedizin ums rund 10 fache höher, weil keine Leistung, sondern gesetzlich geförderte Produkte und Anwendungen willkürlich verkauft werden können. Im Durschnitt bringt jeder Krebskranke 150.000€ Umsatz ohne Rechtfertigung. "Diese Chemo schlägt nicht an (30.000), dann probieren wir die nächste, diese Bestrahlung oder eine andere (7000)? Dazu noch zwei OPs, Karnkenhauskosten, Zusatzbehandlungen usw, jedem wird vordergründig gut gemeint, die möglicht ganze Palette verabreicht. So die Krebsart beszimmt ist wir mehr oder weniger ungefragt mit der ersten Chemo begonnen. Nebewirkungen und weitere Ktanheiten lassen nicht lange auf sich warten und si siecht man als "Golum" ohne Lebensqualität dahin, wenn man nicht gleich zu einem der jährlich  6.000 MRSA-Toten gehört. Ubelebenschance 50%, nicht meht und nicht weniger!

Ich entscheide mich für eine alternative Therapie und werde diese so gut und lang ich kann hier dokumentieren.

50% Chance ohne Klinik, OP, Chemo und Nebenwirkungen ist für mich die angenehmere Chancenhälfte. Mittlerweile wäre ich im Übrigen, nach der Schulmedizin schon zweimal operiert (siehe oben) und wahrscheinlich schon so abgemagert und schwach, dass mir das Schreiben schwer fallen würde.

Jetzt zieh ich das durch! Begleiten Sie mich, auch bei facebook.

 

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